Wird hart

Das wird hart – 2017 ist Wahljahr. Als ob es nicht ausreichen würde, dass der gesamte deutsche Politzirkus offenkundig keine einzige Figur auszuspucken vermag, die auch nur theoretisch in der Lage wäre, es mit Angela Merkel aufzunehmen – nein, 2017 hat sich fest vorgenommen, das Jahr der AfD zu werden. Die Intelliganzamokläufer um Supergauland, Björn Hacke und die ungeküsste Frauke werden uns in noch höherer Frequenz als bisher mit ihrem nationalistischen Dauerauswurf penetrieren und den frustriertesten Teil des „Volkes“ weiter abtragen. Ich befürchte, wir werden uns weiter real und digital gegen dieses Gesindel stellen müssen und um am Ende dennoch einigermaßen alt und machtlos aussehen.

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Das wird dann vermutlich nicht zuletzt der rumreichen CSU zu verdanken sein. Was seitens dieser Partei und ihrer sprechenden Mülleimer 2016 dargeboten wurde, schlägt bei weitem, was ich mit all meiner Phantasie zu befürchten gewagt hätte. Der Gedanke daran, dass man im Rahmen dieser perfiden Art des Menschenfangs im neuen Jahr noch einen drauf legt, wird mir ganz anders. Ich denke zwar weiter darüber nach, wie wir das alles irgendwie auf die Reihe bekommen, aber ich bin ganz ehrlich – ich möchte dem Urheber von „Es gibt für alles eine Lösung“ eigentlich mal kräftig in den Arsch treten. 2017 ist Wahljahr – das wird hart. | Lars Kranenkamp

(Foto: CSU) 

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